In der Krise schlägt die Stunde der Nationalstaaten. Regierungen müssen handeln und Verantwortung übernehmen, damit die Nationen und ihre Volkswirtschaften in schlechten Zeiten bestehen können.
Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Schwächen der Euro-Globalisierung gnadenlos aufgedeckt. Die Schönwetter-Währung „Euro“ droht auseinanderzubrechen, wenn Deutschland nicht die Last der drohenden Staatsbankrotte der Inflations- und Hochschuldenländer schultert.
Deutschland hat lange genug den ewigen Musterknaben der EU gespielt, der eigene Interessen vernachlässigt, um sich als europäischer Idealist zu profilieren, während alle anderen gnadenlos ihren nationalen Vorteil suchen.
Das können wir uns in Krisenzeiten nicht länger leisten. Deutschland hat Europa seine starke Währung und Jahr für Jahr einen großen Teil seiner Wirtschaftskraft geopfert. Jetzt ist es Zeit, zuerst an deutsche Interessen zu denken. Deshalb sagen die Republikaner:
Raus aus dieser EU!
Der undemokratische Brüsseler Politbüro-Zentralismus hat uns in eine Sackgasse geführt. Europa muss von vorne anfangen – und Deutschland muss den Anstoß dazu geben.
Ja zum Europa der Vaterländer
Europa muss als Bund souveräner Nationalstaaten neu gegründet werden. Neue EU-Verträge dürfen nur noch geschlossen werden, wenn alle Völker ihnen in Volksabstimmungen zustimmen.
Ausstieg aus dem Euro!
Deutschland muss auf den Ernstfall des Euro-Zusammenbruchs vorbereitet sein. Unser Land darf sich nicht ruinieren, um die Schimäre einer europäischen Einheitswährung endlos am Leben zu erhalten.
Deutschland muss seiner Entmachtung nicht tatenlos zusehen. Es kann sein politisches und wirtschaftliches Gewicht zum Wohle des eigenen Volkes und Staates nutzen.